Plasma Fernseher Kurzinfo

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Ein Plasma Fernseher funktioniert, ähnlich wie eine Leuchtstofflampe, über die Emission von UV-Strahlen durch ein Niederdruckplasma. Nachdem bereits im Jahre 1964 die ersten Flachbild-Plasma-Bildschirme entwickelt wurden, setzte sich zunächst das Röhrengerät sowohl im Computer- als auch im Fernsehsektor durch - nicht zuletzt auf Grund der verringerten Herstellungskosten und der niedrigeren Anschaffungskosten für den Endverbraucher.

Plasmabildschirme haben den Vorteil, direkt digital angesteuert werden zu können, sind des Weiteren langlebiger und platzsparender als Röhrengeräte. Dennoch beschränkte sich der Einsatz von Plasmabildschirmen zunächst auf einige wenige Spezialzwecke, das Augenmerk der Forschung und Entwicklung legte sich erst in den 1980er Jahren wieder auf die Plasmabildschirme - mit Entwicklung der ersten Laptops.

Der erste Plasma Fernseher wurde von Pioneer 1997 auf den Markt gebracht. Gerade im Bereich der Veranstaltungstechnik weisen Plasma Fernseher einen großen Vorteil gegenüber Röhrengeräten auf: Sie sind unempfindlich gegenüber Magnetfeldern, dadurch ist es möglich, in unmittelbarer Nähe der Plasma Fernseher größere Lautsprechersysteme in Betrieb zu halten, ohne, dass es auf den Plasma Fernsehern zu Bildstörungen kommt. Mit der Preissenkung der Plasma Fernseher nahmen diese auch Einzug in Privathaushalte - viele loben die platzsparenden Aufstellungsmöglichkeiten, so ist es möglich, den in der Tiefe häufig nur wenige Zentimeter in Anspruch nehmenden Plasma Fernseher an die Wand zu hängen.

Natürlich ist auch die Bildqualität ein großer Vorteil des Plasma Fernsehers: HD ready ist bereits Standard, die neueste Generation ist Full HD-fähig. So kann man sich sein eigenes kleines Heimkino schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Empf.: Günstige Reimporte bekommt man im Automarkt im Allgäu. Ich habe dort bares Geld gespart.